Auf den nachfolgenden Seiten wollen wir Sie regelmässig über

    Aktuelles rund um unser Unternehmen informieren!

  • Baustoffe
  • Brenn-. Treib- und Schmierstoffe
  • Getränke
























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    Agrar

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    Öffentlichkeitsarbeit - wer macht das?

    Wer sich über die deutsche Landwirtschaft informieren will, den erwartet ein grosses Informationsangebot. Vor Ort sorgen engagierte Landwirte und deren Familien für Aufklärung der Verbraucher. Überregioanl informieren zahlreiche Organisationen über die einzelnen Bereiche der Landwirtschaft. Nachfolgend stellen wir Ihnen einige davon vor.
    Hier können Sie als Landwirt auch Informationsbroschüren für Ihre Öffentlichkeitsarbeit beziehen:

    Information. Medien. Agrar (IMA)
    Konstantinstraße 90, 53179 Bonn
    tel. 0228/97993-70
    www.ima-agrar.de

    Fördergemeinschaft nachhaltige Landwirtschaft eV.
    Konstantinstraße 90, 53179 Bonn
    tel. 0228/97993-32
    www.fnl.de

    Auswertungs- und Informationsdienst für Ernährung,
    Landwirtschaft und Forsten (AID)
    Friedrich-Ebert-Str. 3, 53177 Bonn
    tel. 0228/8499 - 0
    www.aid.de

    Bund der Deutschen Landjugend
    Reinhardtstr. 18, 10117 Berlin
    tel. 030/3190-4253
    www.landjugend.de

    Centrale Marketing-Gesellschaft der Deutschen
    Agrarwirtschaft (CMA), Koblenzer Str. 148, 53177 Bonn
    tel. 0228/847 - 0
    www.cma.de

    Deutscher Bauernverband (DBV)
    Godesberger Allee 142 - 148, 53175 Bonn
    tel. 0228/8198 - 0
    www.bauernverband.de

    Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG)
    Eschborner Landstr. 122, 60489 Frankfurt/Main
    te.. 069/24788-202
    www.dlg-frankfurt.de

    Deutscher Landfrauenverband (DLV)
    Reinhardtstr. 18, 10117 Berling
    tel. 030/3180-2029
    www.landfrauen.info

    Industrieverband Agrar (IVA)
    Karlstr. 21, 60329 Frankfurt/Main
    tel. 069/2556 - 1281
    www.iva.de

    Union zur Förderung von Öl- und Proteinpflanzen (UFOP)
    Godesberger Allee 142 - 148, 53175 Bonn
    tel. 0228/8198 - 226
    www.ufop.de

    Verband Deutscher Ölmühlen e.V., Abt. Futtermittel
    Kronprinzenstr. 24, 53173 Bonn
    tel. 0228/9568216
    www.oelmuehlen.de

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    Bau & Gartenmarkt

    aktuelle Garten-Tipps

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    GaLabau aktuell:

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    Rohbau aktuell:

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    Brenn- Treib- und Schmierstoffe

    Brennstoffe

    Feste Regeln für das Lagern von Bündelbriketts:

    Frische Kohlen binden an ihrer Oberfläche Sauerstoff. Dadurch entsteht Wärme, die an die Umgebung abgeleitet werden muss. Kommt es zu einem Wärmestau, tritt eine allmähliche Temperaturerhöhung der Kohle ein. Unter ungünstigen Bedingungen -z.B. starke Sonnenein strahlung - kann dieser Effekt zur Selbsentzündung der Kohle führen.



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    Getränke/Wasser

    Wasser

    Merkmale der verschiedenen Wässer

    Natürliches Mineralwasser Tafelwasser Natürliches Heilwasser Quellwasser Wasserwerte und ihre Wirkung

    Calcium:
    der grösste Anteil dieses Spurenelemets wird in Knochen und Zähnen verwendet. Mangel kann zu Osteoporose führen

    Fluorid:
    Härte die Knochen und beugt Karies vor

    Hydrogencarbonat:
    Reguliert das Säure-Base-Gewicht im Körper. Bei Mangel kann es zur Übersäuerung des Stoffwechsels kommen - Sodbrennen

    Kohlensäure:
    Regt die Funktion von Magen und Darm nachhaltig an, beugt Krämpfen vor

    Magnesium:
    Gilt als bester natürlicher Stresshemmer, schützt das Herz-Kreislaufsystem und beugt Infarkten vor.

    Natrium:
    Liefert dem Körper die notwendige Energie und Motivation

    Sulfat:
    Gemeinsam mit Magnesium und Natrium regt es die Verdauung an. Es sorgt dafür, dass Schadstoffe über die Nieren ausgeschieden werden

    Erfrischungsgetränke, Fruchtsäfte



    Fruchtsäfte
    Fruchtsäfte haben einen Fruchtgehalt von 100 % und einen durchschnittlichen Energiewert von 40 bis 75 Kilokalorien je 100 ml. Beim Vitamingehalt ist besonders das Vitamin C, das in nahezu allen Fruchtsäften vorkommt, hervorzuheben. Fruchtsäfte sind stets ohne Farbstoffe und Konservierungsstoffe hergestellt.

    Fruchtsaftgetränke
    Fruchtsaftgetränke sind Erfrischungsgetränke. Fruchtsaftgetränke haben zwischen 6 und 30 % Fruchtanteil. Der Rest ist Wasser nit oder ohne Zugabe von CO2. Eine Verwendung von natürlichen Aromastoffen ist möglich.

    Fruchtnektare
    Fruchtnektar hat, je nach Fruchtart einen Fruchtanteil von 25-50 %. Der Rest besteht aus Wasser mit oder ohne Zugabe von CO2. Ferner ist der Zusatz von Zucker oder Honig sowie Genusssäuren, Calcium und Vitaminen möglich.

    Limonaden
    sind Erfrischungsgetränke, die natürliche Auszüge von Früchten und Pflanzen enthalten, teilweise zusätzlich auch Fruchtsaft. Zu den Limonaden gehören auch Cola- und Bittergetränke.

    Brausen
    sind Erfrischungsgetränke, die sich von Limonaden und Fruchtsaftgetränken dadurch unterscheiden, dass natürliche Bestandteile ganz oder teilweise durch naturidentische oder künstliche Bestandteile, wie Aroma- oder Farbstoffe, ersetzt sind.

    Mineralstoffgetränke
    oft auch als Sportgetränke bezeichnet, gehören gleichfalls zu den Erfrischungsgetränken. Sie werden unter Verwendung von Mineralstoffen und teilweise auch Vitaminen hergestellt. Bei kalorienverminderten oder kalorienarmen Erfrischungsgetränken wird Zucker ganz oder teilweise durch Süsstoff ersetzt. Sie können als "light" bezeichnet werden. Diätische Erfrischungsgetränke dienen, wie alle diätischen Lebensmittel, einem besonderen Ernährungszweck; als Diätgetränke unterliegen sie neben den allgemeinen lebensmittelrechtlichen Bestimmungen den besonderen Vorschriften der Diätverordnung. Zu den Erfrsichungsgetränken zählt auch eine breite Palette innovativer Getränkeentwicklungen wie z.B. Eistee-Produkte, aromatisierte Mineralwässer und alkoholfreie Aperetifs.

    Bier



    Die Rohstoffe

    Malz
    ist ein besonders wichtiger Rohstoff für ein gutes Bier. Es verleiht dem Bier seine Geschmacksfülle und seine Farbe. Vermälzt werden vor allem Gersten- aber auch Weizen- und Roggenkörner. In der Mälzerei werden die Getreidekörner durch Zugabe von Wasser zum Keimen gebracht und dann getrocknet(gedarrt). Malz für helles Bier wird bei etwa 80° C getrocknet, Malz für dunkles Bier bei rund 100° C.

    Hopfen
    gilt als die Seele des Bieres. Er verleiht dem Bier seinen typisch herb-bitteren Geschmack, verbessert dessen Haltbarkeit und stabilisiert den Schaum.

    Hefe
    macht unser Bier zum "geistigen Getränk". Sie bringt Würze zum Gären und wandelt den Malzzucker in Alkohol und Kohlensäure um. Durch die Zugabe untergäriger Hefen entstehen untergärige Biere, mit Hilfe obergäriger Hefen entstehen obergärige Biere.

    Wasser
    ist der Hauptbestandteil von Bier. Zu mehr als 90 % besteht es aus diesem Rohstoff. Verwendet wird zum Brauen allerdings besonders hochwertiges Wasser, in der Regel aus eigenen Brunnenanlagen. Für helle hopfenbetonte Biere wird in der Regel weiches Wasser eingesetzt, für dunkle und auch vollere Biere kann auch härteres Wasser Verwendung finden.

    Biersorte Stammwürze
    g/kg
    Alkohol
    vol %
    untergärig
    /obergärig
    Geruch Geschmack
    Alt 11,6 % 5 obergärig feinherb hopfenherb, malzbetont
    Export 12,7 % 5,5 untergärig leichte Malznotemalzaromisch, vollmundig
    Lager Hell 11,6 % 5 untergärig feinwürzig schlank, mild, vollmundig
    Lager Dunkel 11,6 % 5 untergärig malzbetont schlank, malzig, vollmundig
    Leichtbier 7,6 % 2,9 untergärig fein herb schlank, spritzig, hopfenbetont
    Märzen 13.4 % 5,7 untergärig malzblumig malzbetont, körperreich, leichte Hopfenbitt
    Pils 11,8 % 5 untergärig ausgeprägte Hopfenblume ausgeprägte, feinherbe Hopfenbitter prickelnd, schlank
    Hefe Weizen hell 12,5 % 5,5 obergärig hefeblumig, leicht fruchtig spritzig, mild, fruchtaromatisch
    Hefe Weizen dunkel 12,5 % 5,5 obergärig hefeblumig, dezent malzig fruchtig, malzaromatisch
    Kristallweizen 12,5 % 5,5 obergärig leicht hefeblumig sehr spritzig, champagnerartig

    Wein,Sekt



    Die wichtigsten Rebsorten in Deutschland

    Weisse Rebsorten
    Rote Rebsorten Güteklassen
    Die wichtigsten der gestzlich vorgeschriebenen Angaben auf dem Weinetikett ist die Güteklasse eines Weines. Das deutsche Weinrecht differenziert innerhalb der Qualitätsstufen viel stärker als ander Weinanbauländer.
    Man unterscheidet folgende Güteklassen und Qualitätsstufen:

    Deutscher Tafelwein
    muss auschliesslich aus deutschem Lesegut zugelassener Rebflächen und Rebsorten stammen

    Deutscher Landwein
    ist eine gehobene Stufe des Tafelweines. Beim Landwein muss auch die Landschaft, aus der die Trauben stammen, auf dem Etikett angegeben sein.

    Qualitätswein bestimmer Anbaugebiete (b.A.)
    Qualitätsweine müssen jeweils zu 100 % nur aus einem einzigen der 13 deutschen Anbaugebiete stammen.

    Qualitätswein garantierten Ursprungs (Q.g.U.)
    Dabei handelt es sich um für ein Anbaugebiet oder eine Teilregion typische Rebsortenweine der Qualitätsstufe QbA.

    Qualitätsweine mit Prädikat
    Für diese Weine gelten die höchsten Anforderungen bei der Qualitätsprüfung hinsichtlich Sortenart, Reife, Harmonie und Eleganz. Je nach ihrem Reifegrad und zusätzlicher Bedingungen werden Prädikatsweine mit einem von sechs Prädikaten ausgezeichnet.

    die Prädikate in aufsteigender Reihenfolge: